Stärker als Fleisch, ein Feuerwehrmann erzählt uns von kampferprobten Rezepten

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Stärker als Fleisch, ein Feuerwehrmann erzählt uns von kampferprobten Rezepten

Wie ein Feuerwehrmann aus Texas den Fleischhunger mit einer pflanzenstarken Ernährung löschte.
Autor: Rip Esselstyn
Verlag: Unimedica

Bei dem Buch: Stärker als Fleisch, muss man zweimal hinsehen, wenn man es im Bücherregal erblickt. Warum werden Sie jetzt fragen? Ganz einfach, dass Cover fällt auf. Es spricht an. Und ehrlich, den Burger den man hierauf erblickt ist so ansprechend, dass man gleich ins Buch beißen möchte.

Auch wenn ich –noch- ein Fleischesser bin, das Buch musste zu mir…… ich war neugierig, was will mir ein Feuerwehrmann –und dies bitte nicht abwertend deuten– über Ernährung erzählen. Feuerwehrleute sind in meinen Augen gestandene Männer, welche in meiner Fantasie einem dicken Steak nie abgeneigt sind. Ich sollte mich irren.

Also ich lies mich auf das Abenteuer ein. Die Schreibweise des Autors Rip Esselstyn lässt einen sehr rasch in das Buch, besser gesagt Kochbuch eintauchen. Es liest sich wirklich sehr flüssig und die 130 Seiten, bis man zu den eigentlichen –super!- Rezepten kommt vergehen im nu.

Sehr interessant zu erfahren war, dass der Autor bereits seit 26 Jahren sich der gesunden Ernährungsweise verschrieben hat. Zwar durch Krankheit, aber ich sage immer, besser spät als nie. Er verzichtet seit diesem Vorfall auf Fleisch und sonstige tierische Produkte. Er ist ja bezüglich der Schreiberei etwas vorbelastet, denn seine Eltern haben auch schon ein Buch mit dem Titel: „Essen, was das Herz begehrt“ auf den Markt gebracht. Kannte ich noch nicht, werde es nachholen.

Aber nun zurück zum Buch: Stärker als Fleisch. Wie bereits erwähnt, super zu lesen. Die Aufnahmen der einzelnen, mitunter sehr gewöhnungsbedürftigen Rezepte, sind professionell gemacht. Schon alleine die Aufnahme des Farro-Salat auf Seite 224. Unglaublich. Dieser Salat hat mich schon beim ersten Durchsehen inspiriert. Und ich habe diese sogleich gemacht. Die Umsetzung war easy, – der Geschmack wirklich sehr, sehr lecker.

Dermaßen glücklich versuchte ich mich am nächsten Tag der Pasta-Torte. Ja, sie lesen richtig. Eine Torte aus Nudeln. Hier schieden sich in der Familie die Geschmäcker, und das ist gut so.

Sie merken schon, bei diesem Kochbuch handelt es sich nicht um die üblichen Speisen, man merkt schon den amerikanischen Einschlag. Aber warum auch nicht. Burgern, Tacos, Burritos, Wraps, Adoniskuchen oder Grünkohlbutter können sehr abwechslungsreich sein in der doch manchmal sehr eingefahrenen Küche.

Was sagt Lindsay S. Nixon zu dem Buch: Stärker als Fleisch: Dieses Buch ist revolutionär!

Und dem kann ich nur zustimmen. Für jeden der gerne kocht ist es wundervoll und abwechslungsreich. Ich kann einem Kauf hier wirklich nur zustimmen.

Gleich: Stärker als Fleisch hier bestellen….

….und schon bald abwechslungsreich kochen….Guten Appetit.

Die Milliarden-Verschwender von Karl Heinz Däke

Die Milliarden-Verschwender von Karl Heinz Däke

Die Milliarden-Verschwender von Karl Heinz Däke, wie Beamte, Bürokraten und Behörden unsere Steuergelder zum Fenster hinauswerfen.
Karl Heinz Däke, nun ich glaube der Autor von dem Buch „ Die Milliarden Verschwender“, dürfte uns allen doch von zahlreichen Fernsehinterview`s und Nachrichten aus den Printmedien hinreichend bekannt sein.
Ja, ich glaube schon, denn Karl –Heinz Däke ist der Mann, welcher uns normal Bürgern aufzeigt, wie mit den Steuergeldern verfahren wird und dies zum Teil wirklich auf eine unverschämte Art und Weise. Man bekommt wirklich den Eindruck, hier werden Milliarden um Milliarden von Euros jedes Jahr zum Fenster hinaus geworfen.
Denn wie kann es sein, dass ein Apartmenthaus für Abgeordnete zur Verfügung steht und kein Abgeordneter wohnt darin. Oder warum erhalten Firmen, welche Millionengewinne machen – Staatliche Subventionen, ich weiss es nicht und finde es auch gar nicht lustig. Natürlich sollte man sich nicht aufhetzen lassen, aber dennoch ist es ja nicht verkehrt zu wissen, wohin die Steuergelder –und manchmal echt überflüssig-, fliessen.
Im frisch erschienenen Buch – Die Milliarden Verschwender – berichtet der Autor auch ausführlich, von dem ersten sog. Schwarzbuch. Kaum einer kennt den offiziellen Titel dieses kleinen –damals- Sensationsbüchlein, der lautet: Die öffentliche Verschwendung.
Dieses Buch zielte damals schon in das Herz der politischen Debatte – um die öffentliche Armut-. Ein Schlagwort unter dem noch heute der Steuerzahler regelmäßig zur Kasse gebeten wird. (O-Zitat Quelle die milliarden verschwender)
Ich finde dies schon interessant, denn es stimmt ja! Es heisst laufend – wir sind arm – deutschland ist arm…. Wird dies jemals aufhören. Ich denke nicht – und nicht dass es hier falsch rüber kommt, Steuern zu bezahlen ist schon eine gute Sache, denn man muss sich vor Augen halten, dass derjenige ja dann auch genug verdient. Er zahlt seine Steuern und flieht nicht aus Deutschland…dass finde ich noch schlimmer – und diese Beispiele gibt es ja zu genüge – auch bei den sog. Promies.
Aber zurück zum Buch: es ist wirklich sehr informativ, schon alleine wenn man liest wie viel uns damals im Jahre 1972 die Olympischen Spiele gekostet haben. (Seite 155) – Irrsinn!!!
Und so geht es weiter, anhand einer Fülle von Beispielen geht der langjährige Präsident des Bundes für Steuerzahler in seinem Buch: „Die Milliarden-Verschwender“, den Ursachen auf den Grund und belegt, warum das Ausgabeverhalten der teuren Diener des Staates so oft von Sorglosigkeit im Umgang mit dem Geld der Steuerzahler geprägt ist.  
Wer es also wissen möchte wie unsere Steuergelder verplant werden, für den ist dieses Buch wirklich lesenswert, wer allerdings der Meinung ist, dass man eh nichts ändern kann, dem würde ich von dem Buch abraten. Er würde sich nur ärgern.
Ebooksofa fand es interessant mal zu erfahren wie alles so verplant wird…..viel Spass beim Lesen und Entdecken wünscht irene von ebooksofa

Die Milliarden-Verschwender: Wie Beamte, Bürokraten und Behörden unsere Steuergelder zum Fenster hinauswerfen

 

 

 

Die Milliarden-Verschwender: Wie Beamte, Bürokraten und Behörden unsere Steuergelder zum Fenster hinauswerfen

 

Zum Autor – Karl Heinz Däke
Dr. Karl Heinz Däke, geboren 1943, war über 40 Jahre für den Bund der Steuerzahler tätig, die mit rund 320 000 Mitgliedern größte Steuerzahlerorganisation der Welt. 1978 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden, 1989 zum Vorsitzenden des Landesverbands Nordrhein-Westfalen gewählt. Als Präsident des Bundes der Steuerzahler (1994 bis 2012) hat er sich gegen die öffentliche Verschwendung und für eine Grundsanierung des Steuerstaates eingesetzt. Mit seiner Frau, der Malerin und Professorin Barbara Camilla Tucholski, lebt er in Schleswig-Holstein.