Schwangerschaft leicht gemacht…..

Schwangerschaft leicht gemacht
 

https://pixabay.com/de/users/KathrinPie-4021839/Viele Paare, die sich um ein Kind bemühen, werden immer und immer wieder enttäuscht. Schwangerschaftstests sind negativ und die Periode tritt so regelmäßig auf wie eh und je. Das kann zu erheblichen Stress vor allem für die Frau führen, was wiederum hinderlich für ihr Ziel ist. Auf die Frage "wie werde ich schwanger?" gibt es zahlreiche Antworten. Die wichtigsten werden hier zusammengefasst.

Zuerst steht die Entscheidung wann ein Kind vorgesehen ist.

Man sagt, zwischen 20 und 29 Jahren sei die beste Zeit zum Schwanger werden. Auch weil die Wahrscheinlichkeit einer Frühchens oder gar einer Fehlgeburt wesentlich geringer ist. Auch bei den Männern gibt es eine biologische Uhr. Ab 35 geht es deutlich bergab mit Zeugungskraft.

Wenn die Verhütung abgesetzt worden ist, organisiert sich die Frau am besten einen Zykluskalender, in dem sie ihre fruchtbaren Tage herausfinden
und sie für sich nutzen kann.

 

Fünf bis sechs Tage vor dem Eisprung ist die Zeit mit der größten Chance auf Befruchtung. Wenn kein Zykluskalender verwendet wird, kann die Frau ebenso täglich ihren Ausfluss auf die richtige Konsistenz überprüfen oder die morgendliche Körpertemperatur.

Ist diese 0,2 bis 0,6 C° höher als sonst, befindet man sich in den sehr fruchtbaren Tagen. Ovulationstests und Zykluscomuter sind besonders gut geeignet für Frauen mit einem unregelmäßigen Zyklus. Mithilfe des Urins wird der Hormonspiegel gemessen.

Sollte nach langem Versuch noch keine Schwangerschaft eingetreten sein, sollte sich das Paar ärztliche Unterstüzung suchen bzw. sich testen lassen.

Mehr ´Infos zu dem Thema gibt es < HIER >

Die Brücke über den Main – Roman

Die Brücke über den Main – Roman

Autor: Roman Rausch

Historischer Roman

Rowohlt Taschenbuch – Verlag

Alle Unterfranken aufgepasst – Der Autor Roman Rausch ist gebürtiger Unterfranke und hat kurz vor der Leipziger Buchmesse einen historischen Roman mit dem Titel:
Die Brücke über den Main auf den Markt gebracht.
Die Alte Mainbrücke in Würzburg ist einfach ein tolles, alte Bauwerk und es macht immer wieder Freude darüber zu schlendern, oder einfach nur auf ihr zu stehen und auf den Main oder das Käppele zu sehen.
Hier trifft man Freunde – Hier will man sein!.

Ein „must have“ für alle Unterfranken!

 

Hören Sie rein!

 

 

Die Brücke über den Main gleich bestellen!

 

Diabetiker aufgepasst – Zwei interessante Bücher aus dem Trias Verlag stellen sich vor.

hervorgehoben

Diabetiker aufgepasst – Zwei interessante Bücher aus dem Trias Verlag stellen sich vor.

Buch 1:

Das neue Diabetes – Programm. Mit Protein-Shakes den Blutzucker senden und abnehmen.

Von Prof. Dr. S. Martin + Dr. K. Kempf

Das sagt der Trias – Verlag zu dem Buch:

Das neue Diabetes-Programm. 
 

Mit Protein-Shakes den Blutzucker senken und abnehmen. 
Ihr Weg zu besseren Blutzuckerwerten!
Bei der Diagnose Typ-2-Diabetes denken viele Menschen direkt an Medikamente oder gar die Insulinspritze: aber das muss nicht unbedingt sein!

Denn Studien belegen: mit einer gezielten Ernährungsumstellung, unterstützt durch eine Formula-Diät, können Sie Ihren Blutzuckerspiegel senken. Auch die Selbstmessung des Blutzuckers, Bewegung und eine gute Motivation helfen – und das 12-Wochen-Programm in diesem Buch zeigt Ihnen, wie das im Alltag optimal gelingt.  (Textquelle: Trias – Verlag)

 

Low Carb für Diabetiker. Mit über 100 Rezepten zu besseren Blutwerten.

Von Andrea Stensitzky-Thielemans + Prof. Dr. Stephan Martin

 Das sagt der Trias – Verlag zu dem Buch:

Mit Low Carb zu mehr Lebensqualität. 

Wer Diabetes Typ II hat, kennt das: Man will abnehmen, aber es funktioniert nicht recht. Der Grund dafür können zu viele und die falschen Kohlenhydrate sein. Diese lassen den Blutzucker schnell ansteigen und blockieren die Fettverbrennung. Die Lösung heißt: Low Carb – die reduzierte Aufnahme von guten Kohlenhydraten.

In diesem Buch finden Sie mehr als 100 alltagstaugliche Rezepte: 
– Für Fleisch- und Fisch-Fans: Von Lammkarree bis Kabeljau. 
– Für Vegetarier: Von Mangoldgratin bis Gemüsecouscous. 
– Für Alle, die es klassisch mögen: Von Wirsingroulade bis Chili con Carne. 
– Für Neugierige: Von Amaranth-Auflauf bis Quinoa-Ratatouille. 
– Für Naschkatzen: Von Brombeer-Tiramisu bis Schoko-Pancake. 
– Für Frühaufsteher: Von Knusprigem Nussjoghurt bis Rührei mit Nordseekrabben. 
So fällt es leicht, die Ernährung auf Low Carb umzustellen. (Textquelle: Trias – Verlag)

 

Everyday Detox vom Megan Gilmore

Everyday Detox vom Megan Gilmore

100 einfache Rezepte für einen gesunden Darm, zum Entschlacken und Gewicht verlieren.

Autor: Megan Gilmore

Erschienen im Unimedica – Verlag

Heute möchte ich endlich über ein tolles Buch mit dem Titel: Everyday Detox berichten. Ja ich sage bewusst heute, denn ich gestehe es ein, dieses fantastische Buch ist bereits schon seit einigen Wochen in meinem Besitz und ich wusste nicht was ich darüber zu berichten habe. Warum? Es ist ganz einfach:  Das Buch ist- für mich jedenfalls- ein sehr guter Leitfaden um den Körper auf normale Weise zu entschlacken. Punkt.

Nun, ich möchte jetzt dennoch näher auf Everyday Detox eingehen. Grundvoraussetzung ist, dass man dem Thema „detoxen“ positiv entgegensteht. Bei mir kein Problem,  ich mache fast jeden Monat eine 5 Tage Detoxkur mit Bambuspads aus dem Hause sanaviva. Dies tut mir und meinem Körper sehr gut. Also, warum diese Kur mit den Pads nicht auch mit den Speisen kombinieren.

Gesagt – getan. Und hier komme ich nun endlich zum Buch: Everyday Detox von Megan Gilmore.

Bei dieser Ausgabe lernen Sie, dass unteranderem ein gesunde Darm an erster Stelle steht, unterstützt mit der richtigen Kombination von Nährstoffen und Vitaminen. Und wer jetzt anfängt zu stöhnen, dem sei gesagt: „Everyday Detox ist kein Diät Buch“, mehr ein Leitfaden für schmackhafte Gerichte zur Unterstützung des Darmes.  Vorbei die Zeit der strengen, nicht schmeckenden Diäten. Welche ja meistens doch nichts bringen.

Schon beim Lesen der Einführung spüren Sie, wie die Autorin dieses Thema lebt. Auch stellt Sie uns einen 7-Tages-Plan für einen superleichten Quickstart vor. Starter sollen diese 7 Tage wirklich durchziehen, Sie spüren wie Ihr Körper sich von den Giftstoffen befreit. Sie fühlen sich wohler, schlafen besser –obwohl ich dies mit meinem Bambuspads schon verspüre- aber die Kombination ist einfach gigantisch.

Als großer Chiasamen-Fan, war für mich das „Übernacht-Chiapudding“ der Hit. Es ist in wenigen Minuten angerichtet und schmeckt einfach lecker. Mein tägliches Frühstück war gefunden.

Ich habe bereits einige Rezepte nach gekocht, ob Brokkoli-Käse-Suppe, Blumenkohl-Bratreis, Italienische Hackbraten-Muffins, Wildlachs-Burger oder einer der köstlichen Nachspeisen,  ich könnte nicht sagen, welches besser geschmeckt hat. Alle Rezepte sind einfach nach zu machen und schmecken herrlich leicht.

Gelungen sind auch die jeweiligen Tipps bei den Rezepten, hier geht man auch auf Nahrungsmittel-In Toleranzen ein, bzw. unterbreitet Alternativen.

Sie merken schon, ich komme nicht aus dem loben heraus. Das Buch: Everyday Detox ist wirklich ein must-have für all diejenigen, welche auf die Signale Ihres Körpers hören und rechtzeitig was unternehmen. Detoxen ist klasse, aber nicht für jedermann. Einige meiner Bekannten können gar nichts mit Detoxen anfangen, o.k. so what! Mir tut es gut und das Buch ist ein ständiger Begleiter in meinem Küchen-Kochbuch-Regal.

Überzeugen Sie sich selber – Werfen Sie ein Blick in Everyday Detox.

Bereits das Cover wird Sie ansprechen……

 

Der Preis der Leipziger Buchmesse 2017 geht an

Der Preis der Leipziger Buchmesse 2017 geht an:

Natascha Wodin, Barbara Stollberg-Rilinger und Eva Lüdi Kong

Die Preisträger 2017 stehen fest: Natascha Wodin, Barbara Stollberg-Rilinger und Eva Lüdi Kong erhielten heute in Leipzig den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse unter der Leitung von Kristina Maidt-Zinke hatte insgesamt 365 Werke von 106 Verlagen zur Auswahl.

Kategorie Belletristik

Natascha Wodin | Sie kam aus Mariupol | Rowohlt

Zur Begründung

In „Sie kam aus Mariupol“ forscht Natascha Wodin nach den Lebensspuren ihrer ukrainischen Mutter Jewgenia – und stößt auf das Schicksal ihrer Tante Lidia. Während die Mutter 1943 mit ihrem russischen Mann als Zwangsarbeiterin in ein Leipziger Montagewerk für Kriegsflugzeuge verschleppt wurde, kam die Tante zehn Jahre zuvor in ein sowjetisches Straflager. Das ist die ungeheuerliche Parallelität, die die Familiengeschichte zerteilt. „Sie kam aus Mariupol“ ist nicht aus einem Guss, weil es angesichts der Brüche des 20. Jahrhunderts gar nicht aus einem Guss sein kann. In vier hart gefügten Teilen treibt es aus unterschiedlichen Richtungen seine Stollen durch ein Massiv kollektiver und individueller Gewalt. Dieses Buch trägt auch ausdrücklich nicht die Bezeichnung Roman. Doch an der Grenze von Fiktion und Nichtfiktion, wo es angesiedelt ist, betreibt es autobiografisches Schreiben mit einem hohen Maß an Selbstreflexion und romanhaftes Schreiben auf der Grundlage von Lidias Tagebüchern. In diesem genreüberschreitenden Sinn ist es unerhört zeitgenössisch. Erinnerungsarbeit als Widerstand gegen das eigene Zerbrechen: Die Rettung, die sich Natascha Wodin davon erhofft, bleibt aus. Aber die Tapferkeit, mit der sie den Dämonen ins Gesicht sieht, die sie bannen muss, hat auch etwas ungemein Ermutigendes. Davon kann sich jeder Leser von „Sie kam aus Mariupol“ überzeugen.

Die Autorin

Natascha Wodin, 1945 in Fürth geboren, ist seit 1981 freie Schriftstellerin und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt für das Manuskript von „Sie kam aus Mariupol“ mit dem Alfred-Döblin-Preis 2015. In ihren Werken setzt sich Natascha Wodin vor allem mit dem Thema der Entwurzelung, Fremdheit und Ortlosigkeit auseinander. Zuletzt erschienen sind „Nachtgeschwister“ (Kunstmann, 2009) und „Alter, fremdes Land“ (Jung und Jung, 2014).

Kategorie Sachbuch/Essayistik

Barbara Stollberg-Rilinger | Maria Theresia | C.H. Beck

Zur Begründung

Barbara Stollberg-Rilingers große Biographie über die Habsburgerin ist tatsächlich bahnbrechend: Zum einen rückt sie eine der bedeutenden Gestalten in der europäischen Geschichte endlich in das ihr gebührende Licht. Und dieses Licht ist postmodern, so wie sie es selber formuliert. Sie sucht nicht die geheime Wurzel, den Generalschlüssel zur Person, so wie es viele Autoren oft genug versuchen und sich dabei selber täuschen. Sie beschreibt stattdessen dieses Leben als Inszenierung eines Spiels in vielen verschiedenen, aber gleichzeitigen Rollen. Natürlich kommt auch die Liebende vor, die Frau, die Mutter von 16 Kindern, Wut, Enttäuschung, Tränen. Aber Barbara Stollberg-Rilinger stützt sich nie auf die morsche Krücke der Psychologisierung. Es gelingt der Autorin, eine ganze Epoche durch diese Gestalt zu erschließen. Unzählige Quellen werden bezwingend von ihr arrangiert und gedeutet, Barbara Stollberg-Rilingers Stil ist glänzend, von dezenter Eleganz. Maria Theresia ist keine Angela Merkel des 18. Jahrhunderts. Aber diese Biographie schärft dennoch unseren Blick auf Rituale und Zeremonien heute und deren Logiken. Die symbolische Ordnung und die Welt der Zeichen in unserer Gegenwart des 21. Jahrhunderts: Sie sieht man nach der Lektüre präziser, unbestechlicher gleichsam in einem anderen Licht. Mit dem Begriff „Meisterwerk“ sollte man ja lieber sorgsam haushalten. Aber manchmal wäre es ein sachlicher Irrtum, das M-Wort nicht auszusprechen. Also: Diese Biographie ist ein Meisterinnenwerk.

Die Autorin

Barbara Stollberg-Rilinger, 1955 geboren, lehrt als Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Münster. Sie wurde für ihre Forschung mehrmals ausgezeichnet, u. a. mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis. Sie veröffentlichte Monographien und Studienbücher, zuletzt „Rituale“ (Campus Verlag, 2013) und „Des Kaisers alte Kleider: Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reiches“ (C.H.Beck, 2013).

Kategorie Übersetzung

Eva Lüdi Kong | Die Reise in den Westen | Reclam

Zur Begründung

„Die Reise in den Westen“ ist das wohl bedeutendste, in jedem Fall das populärste Buch der chinesischen Literatur. Bis heute lebt es fort in Mangas, Filmen, Computerspielen. Wann das Buch entstand, wer sein Autor ist, das weiß man nicht; in seiner heutigen Fassung ist es rund 400 Jahre alt. Dieses Buch hat es bislang auf Deutsch nicht gegeben, höchstens in kleineren Auszügen. Dass es nun in seiner ganzen Fülle und Vielfalt vorliegt, ist das Verdienst von Eva Lüdi Kong. Es war ein Werk der Liebe, das viele Jahre in Anspruch nahm. Sie hat es in ein modernes, lebendiges Deutsch gebracht; aber sie hat noch mehr getan als das. Die vielen uns Europäern unverständlichen Aspekte hat sie durch einen umfangreichen Apparat erschlossen und den Kosmos der chinesischen Kultur zugänglich gemacht, mit all seinen konfuzianischen, buddhistischen, daoistischen, alchemistischen Traditionen. Frau Lüdi Kong hat 25 Jahre in China gelebt, und ohne ihre profunden Kenntnisse, Geduld und Begeisterung hätte dieses außerordentliche Projekt nicht gelingen können. Nicht nur von einer Sprache in die andere hat sie übersetzt, sondern einen Abgrund der Zeiten und Denkungsarten überbrückt, treu dem wahren Begriff der Weltliteratur als einer Literatur aus der ganzen Welt für die ganze Welt.

Die Autorin

Eva Lüdi Kong wurde 1968 in Biel/Bienne in der Schweiz geboren. Bereits während ihres Studiums der Sinologie in Zürich sowie der Chinesischen Kalligrafie, der Kunst und der Klassischen Chinesischen Literatur in Hangzhou war sie als Sprachlehrerin, Dolmetscherin und Übersetzerin tätig. Sie lebte 25 Jahre in China, arbeitete in Lehre und Forschung und widmet sich bis heute vorrangig der Übersetzung und Kulturvermittlung.

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 waren:

– in der Kategorie Belletristik

• Lukas Bärfuss: „Hagard“ (Wallstein Verlag)

• Brigitte Kronauer: „Der Scheik von Aachen“ (Klett-Cotta)

• Steffen Popp: „118“ (Kookbooks)

• Anne Weber: „Kirio“ (S. Fischer)

• Natascha Wodin: „Sie kam aus Mariupol“ (Rowohlt)

– in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

• Leonhard Horowski: „Das Europa der Könige“ (Rowohlt)

• Klaus Reichert: „Wolkendienst“ (S. Fischer)

• Jörg Später: „Siegfried Kracauer“ (Suhrkamp)

• Barbara Stollberg-Rilinger: „Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit” (C.H.Beck)

• Volker Weiß: „Die autoritäre Revolte“ (Klett-Cotta)

– in der Kategorie Übersetzung

• Holger Fock, Sabine Müller: übersetzten aus dem Französischen „Kompass" von Mathias Énard (Hanser Berlin)

• Gregor Hens: übersetzte aus dem Englischen „Shark“ von Will Self (Hoffmann und Campe)

• Gabriele Leupold: übersetzte aus dem Russischen „Die Baugrube“ von Andrej Platonow (Suhrkamp)

• Eva Lüdi Kong: übersetzte aus dem Chinesischen „Die Reise in den Westen“ (Reclam)

• Petra Strien: übersetzte aus dem Spanischen „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes (Die Andere Bibliothek)

Über den Preis der Leipziger Buchmesse

Der mit 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr zum 13. Mal vergeben und ehrt herausragende Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Die Preisverleihung fand am ersten Messetag, dem 23. März, in der Glashalle der Leipziger Messe statt. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB). Medienpartner sind das Magazin buchjournal, Cicero und Deutschlandradio Kultur.

Textquelle: Ruth Justen
Pressesprecherin Leipziger Buchmesse 
im Auftrag der Leipziger Messe

Leipziger Buchmesse 2017 – morgen trifft sich die Lesewelt in Leipzig

Leipziger Buchmesse 2017 – morgen trifft sich die Lesewelt in Leipzig

Leipziger Buchmesse: Inspiration für die Literaturvermittlung von morgen trifft erlesene Literatur von heute

Die Buch- und Medienbranche erlebt einen rasanten Veränderungsprozess. Gleiches gilt für die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Welche Innovationen stehen für die Literaturvermittlung von morgen zur Verfügung? Was hält Europa zusammen und welche Rolle können Staaten wie die Republik Litauen und ihre Künstler, Verleger und Literaten dabei spielen? Das können Fachbesucher und Leser gleichermaßen vom 23. bis 26. März zur Leipziger Buchmesse im Dialog mit 3.300 Mitwirkenden in 3.400 Veranstaltungen erfahren und diskutieren.

„Die Leipziger Buchmesse geht 2017 mit 2.493 Ausstellern aus 43 Ländern (2016: 2.250 aus 42 Ländern) an den Start“, erklärt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Sie profitiert stark davon, dass sie sich konzeptionell mit dem Fachprogramm autoren@leipzig, der Bloggerkonferenz und dem Startup-Village Neuland 2.0 auf den digitalen Wandel eingestellt und somit als Innovationsschau sowie Branchenbarometer etabliert hat. Gleichzeitig garantiert sie Verlagen eine anhaltend starke Besucherresonanz mit einem lesefreudigen, medienaffinen und zahlungskräftigen Publikum“.

Die Zukunft im Blick

Zukunftsweisende Ideen für die Buch- und Medienbranche sowie für jeden potenziellen Nutzer zeigen 15 ausgewählte Startups im Neuland 2.0. Sie stellen in Leipzig unter anderem eine Open-Source-Software für den gesamten Prozess der Buchherstellung, eine kuratierte Talentplattform zur Vernetzung von Autoren und Verlagen oder mit Klang und Licht erweiterte Leseerlebnisse vor.

Literaturvermittlung im virtuellen Raum stärken: Erstmals bietet die Leipziger Buchmesse dafür, gemeinsam mit dem Leipziger Unternehmen Thadeus Roth, ein transmediales Erzählprojekt an, das Inhalte über verschiedene Alltagsmedien direkt zum Leser bringt. Zusätzlich startet die Leipziger Buchmesse die Social-Media-Kampagne „Autoren-Shelfie mit deinem Buch“ als einen ersten Piloten zum Aufbau einer Autoren-Community.

Ebenfalls zum ersten Mal wird das Programm von 25 Foren der Leipziger Buchmesse per Audiostream live übertragen. Mehr als 1.500 Lesungen, Vorträge und Diskussionen werden schon während der Leipziger Buchmesse als Podcasts verfügbar sein. Wer eine Veranstaltung verpasst hat, kann sich diese im digitalen Archiv unter www.voicerepublic.com heraussuchen, direkt online anhören oder per RSS-Feed aufs Smartphone herunterladen.

Inspiration für die Buch- und Medienbranche

An Buchhändler, Verleger, Autoren, Lektoren, Übersetzer und Blogger richtet sich das vielfältige Fachprogramm. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie kann eine zeitgemäße Literaturvermittlung aussehen? Welche neuen technischen Möglichkeiten stehen für die Vermittlung ihrer Inhalte und den Vertrieb ihrer Werke zur Verfügung? Wie können Autoren und Blogger ihre Netzwerke verstärken?

Antworten darauf finden Buchhändler unter anderem in einer neuen Veranstaltungsreihe zum Thema lokale Allianzen für Leben und Einkaufen in der Innenstadt „Wohin? Läuft? Der? Kunde?“. Insbesondere an Verleger richtet sich das bücher.macher-Podium „How Indie Are You?“. Die ersten future!publish-Nachwuchstage nehmen die Zukunft des Publizierens ins Visier. Literaturschaffenden – Autoren wie Lektoren – steht unter dem Label autoren@leipzig ein Fachprogramm mit mehr als 150 Veranstaltungen, darunter die 5. Leipziger Autorenrunde, zur Verfügung. Die buchmesse:blogger sessions 17 laden zum zweiten Mal Literaturblogger ein. Um die Sprachvermittlung über alle Grenzen hinweg drehen sich die Veranstaltungen im Übersetzerzentrum.

Bildung im Fokus

Vom 23. bis 26. März öffnet mit dem „Fokus Bildung“ der Leipziger Buchmesse Deutschlands größtes Klassenzimmer seine Tore. Rund 32.000 Lehrer und Erzieher sowie etwa 29.000 Schüler treffen unter dem Motto „Man lernt ein Lesen lang“ zusammen. Sie gehen auf der größten Veranstaltung zu Leseförderung und Medienbildung im deutschsprachigen Raum auf Entdeckungsreise und bilden sich weiter.

Musikpädagogischer Höhepunkt ist der Auftritt des chinesischen Pianisten Lang Lang in der Messehalle 4. Anlässlich des zweiten Musiklehrertages der Leipziger Buchmesse lässt er das Publikum an seiner Begeisterung und seinem modernen Zugang zur Musikpädagogik teilhaben.

Neu im Fokus Bildung: das Thema Politik und Schule zu Bildungspolitik und politischer Bildung. Die gleichnamige Themenreihe nimmt ab 2017 vorwiegend politische Bildung im Unterrichtsalltag unter die Lupe. Unter anderem tauscht sich Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth unter der Überschrift „Demokraten fallen nicht vom Himmel – was soll und kann politische Bildung in der Schule leisten?“ mit Vertretern aus Wissenschaft und Schule aus. Im Fokus der Diskussion stehen die Herausforderungen im Politikunterricht wie der Umgang mit extremen Meinungen.

Bühnen frei für Europas größtes Lesefest

Nicht zuletzt bietet Leipzig liest mit seinen 3.300 Mitwirkenden in 3.400 Veranstaltungen auf insgesamt 571 Bühnen zahlreiche Inspirationen für die Buchprojekte von morgen und die zukünftige politische Entwicklung.

„Die Leipziger Buchmesse mit Europas größtem Lesefest Leipzig liest gehört zu den wichtigsten und größten Podien für den freien Meinungs- und Gedankenaustausch im gesamten deutschsprachigen Raum“, sagt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.

Den Anfang macht alljährlich die feierliche Eröffnung der Leipziger Buchmesse, wo traditionell der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung verliehen wird. In diesem Jahr wird der französische Autor Mathias Enard für sein Werk „Kompass“ ausgezeichnet. Zu Gast sind Liana RuokytÄ-Jonsson, Kulturministerin der Republik Litauen; Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen; Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig; Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V.; sowie Laudatorin Dr. Leyla Dakhli.

Europas größter Lesesaal lädt das Publikum zu unzähligen Begegnungen mit dem gelesenen und gesprochenen Wort ein. Ein Höhepunkt ist der Große Leipzig liest-Abend im Jugendstilsaal in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig mit Martin Suter, Jostein Gaarder und Thomas Brussig. Literaturfans können sich zudem auf Neuerscheinungen etwa von Zsuzsa Bánk, Sabine Ebert, Doris Knecht, Eva Menasse, Jan Wagner oder Volker Kutscher, Jussi Adler-Olsen, Markus Heitz und Kai Meyer freuen. Leipzig liest unabhängig, ob im Forum „Die Unabhängigen“, in der UV – der Lesung der unabhängigen Verlage oder der Langen Leipziger Lesenacht L3. Preiswürdige Literatur gilt es zur Verleihung des Preises der Leipziger Buchmesse am 23. März in der Glashalle zu entdecken.

Einen Blick zurück auf Martin Luther, die Reformation vor 500 Jahren und ihre Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft wirft die Themenreihe Reformation etwa mit dem neuen Roman von Feridun Zaimoglu oder dem Auftakt der bundesweiten Poetry Slam-Reihe „machtWORTE!“. Spannende literarische und gleichermaßen politische Lesungen und Debatten versprechen auch die Themenreihe „Traduki. Das europäische Netzwerk für Literatur und Bücher“ mit insgesamt 20 südosteuropäische Autoren unter der Überschrift „Nicht Ost, nicht West – die Alchemie des Balkans“ sowie die Auftritte von Mathias Enard, Alfred Grosser oder Claudio Magris.

Eine besondere Premiere feiert die Leseinsel „Buchkunst & Grafik“ am 23. März um 14:30 Uhr. Verleger, Kurator und Ausstellungsdesigner Gerhard Steidl spricht unter dem Titel „Print is not dead” über die Themen Digital versus Analog, Qualität und Handwerk sowie über das Vermächtnis Johannes Gutenbergs – eigene Erfahrungsberichte und Einblicke in den Alltag des berühmten Verlegers inklusive.

Lesespaß für die ganze Familie: Die Leipziger Buchmesse schreibt kleine Leser ganz groß. Wenn Leipzig wieder zum Paradies für hunderttausende Lesefreunde wird, richten sich zahlreiche Veranstaltungen im Kinder- und Jugendprogramm von Lesungen über Mitmachangebote bis hin zu Autogrammstunden gezielt an die jungen Generationen.

Schwerpunktland Litauen: rund 100 Künstlerinnen und Künstler in Leipzig zu Gast

An die Leipziger Buchmesse-Tradition des freien Wortes knüpft auch Litauen – Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2017 – mit seinem rund 60 Veranstaltungen umfassenden Programm an. Rund 100 Mitwirkende präsentieren in Leipzig Literatur, Kultur und Gesellschaft des baltischen Landes. Sie beleuchten die Identität des modernen europäischen Staates im Spiegel von Literatur und Poesie und bringen litauische Sichtweisen in den europäischen Dialog ein.

Die litauischen Autorinnen und Autoren reisen mit 26 Neuerscheinungen im Gepäck an. Moderne Romane und Erzählungen von Renata ŠerelytÄ, Giedra RadvilaviÄiūtÄ oder UndinÄ RadzeviÄiūtÄ gibt es beispielsweise in der Nacht der litauischen Literatur im Schauspiel Leipzig zu entdecken. Und Jan Wagner präsentiert in der Nacht der litauischen Poesie herausragende Lyrik von Rimvydas StankeviÄius, Antanas A. Jonynas, Sigitas Parulskis, Laurynas Katkus oder Eugenijus Ališanka. Neu übersetzte Klassiker wie Kristijonas Donelaitis, Jurgis KunÄinas und Antanas ŠkÄma werden in Leipzig ebenso vorgestellt wie Litauens junge Autorengeneration. Auf gleich mehreren Podien ist zudem der litauische Dichter und Menschenrechtler Tomas Venclova zu Gast. Für das Programm zeichnet AušrinÄ ŽilinskienÄ, Direktorin des Lithuanian Culture Institute, verantwortlich.

WIR in Europa

Europa21 – Denkraum für die Gesellschaft von morgen, der Programmschwerpunkt der Robert Bosch Stiftung und der Leipziger Buchmesse, fragt zu seiner zweiten Auflage nach dem „WIR in Europa“. Kernfragen des diesjährigen Programms sind: Was sagen die politischen und gesellschaftlichen Diskurse über uns aus? Deckt sich unser Handeln in der Realität mit unserem Selbstbild als Europäer in der Theorie? Kulturschaffende und Wissenschaftler halten dem Publikum in sechs Salongesprächen, einer Autor*innenwerkstatt und dem interaktiven Theaterabend FUCK YOU, Eu.ro.Pa! / Fuck you Moldova! den Spiegel vor und laden zum Mitdiskutieren ein. Mit dabei sind unter anderem der ehemalige Direktor des Londoner Victoria and Albert Museum und designierte ifa-Präsident Martin Roth, die Schauspielerin Katja Riemann oder die türkische Journalistin Banu Güven. Inhaltlich gestaltet und konzipiert wird Europa21 2017 von der Kuratorin Esra Küçük, die als Leiterin des Gorki Forums am Berliner Maxim Gorki Theater für kritisch-konstruktive Diskurse zuständig ist.

Die Highlights der Manga-Comic-Con 2017

Im März wird Leipzig wieder zum Mekka der Manga-, Comic- und Anime-Community. Zur vierten Auflage der Manga-Comic-Con mit 294 Ausstellern haben sich zahlreiche internationale Ehrengäste angekündigt, darunter Yusei Matsui, Kyoko Kumagai, Mike Deodato, Michael Witwer und Scott Koblish. Musikalisch wird es bei den Auftritten der Anime- und Pop-Sängerin Desi am Messe-Samstag und -Sonntag auf der Großen Bühne in Halle 1. Zudem erwarten die Besucher zahlreiche Fachveranstaltungen, kreative Workshops sowie der Bereich MCC Kreativ, in dem über 130 Künstler ihre Werke und Produkte präsentieren. Zum besonderen Highlight wird auch in diesem Jahr der Leipziger Cosplay Wettbewerb. Am Messe-Samstag ab 14:30 Uhr haben teilnehmende Cosplayer die Chance, die Jury in einem fünfminütigen Auftritt von ihrem Kostüm und ihrer Performance zu überzeugen. Organisiert wird der Wettbewerb der Manga-Comic-Con in Zusammenarbeit mit animexx e.V.. Weitere Informationen zur MCC 2017 unter: www.manga-comic-con.de.

Einfach sicher: Erweiterte Besucherführung auf dem Messegelände

Jährlich locken das Buch und seine Macher hunderttausende Bücherfreunde nach Leipzig. Die Leipziger Buchmesse reagiert auf das gestiegene Publikumsinteresse mit einer erweiterten Besucherführung, einer veränderten Verkehrsorganisation und einem angepassten Sicherheitskonzept. Für einen schnelleren Zugang werden für Besucher mit Vorverkaufstickets zusätzliche Eingänge zum Messegelände geschaffen. Über diese neuen Eingänge können Besucher mit Vorverkaufstickets alle Hallen auch direkt betreten. Wer mit seinem Ticket einmal den Zutritt zur Leipziger Buchmesse erlangt hat, kann sich innerhalb des gesamten Ausstellungsgeländes frei bewegen. Einfach sicher – unter diesem Motto wird das Sicherheitskonzept der Leipziger Buchmesse an die gestiegenen Anforderungen angepasst. Der Zutritt zum Gelände erfolgt über Sicherheitsbereiche, die den Eingangsbereichen zu den Messehallen jeweils vorgelagert werden. In diesen Bereichen werden Taschen und Gepäckstücke stichprobenhaft kontrolliert. Gäste der Leipziger Buchmesse werden daher gebeten, frühzeitig anzureisen und möglichst auf große Gepäckstücke zu verzichten. Aussteller gelangen über eine Fastlane schnell und pünktlich an ihre Stände. Für Cosplayer wird ein extra Eingang eingerichtet, der zu den beiden Requisitenchecks an Halle 1 bzw. Halle 5 führt. Taschen- und Gepäckkontrollen finden ebenfalls im Pressezentrum am Übergang zur Halle 1 statt.

Über die Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 23. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Textquelle: Pressestelle Leipzig

Everyday Raw – Rohkost ist gesund, aber schmeckt es auch?

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Everyday Raw – Rohkost ist gesund, aber schmeckt es auch?

Köstliche Rohkost für jeden Tag

Autor: Matthew Kenney

New Yorks Rohkost Gourmetkoch Nr. 1

Verlag: Unimedica

Matthew Kenneys neues Buch präsentiert Rohkostgenuss für jeden Tag mit Rezepten aus frischen, regional und biologisch erzeugten Zutaten, die köstlich schmecken und gut für Körper, Seele und Umwelt sind. „

Dies sind die Original – Eingangsworte des Unimedica – Verlages zu dem Buch mit dem Titel: everyday raw von Mattherw Kenney. Natürlich hat dies meine Neugierde geweckt, also das Buch musste ins Haus!

Denn die Frage: Ob mir Rohkost und wirklich nur Rohkost auch schmeckt …und wird man davon überhaupt satt? Bohrende Fragen, deren Lösung ich sucht.

Nun um es kurz zu machen, ich habe die Lösung gefunden. In dem Buch befinden sich sehr schmackhafte Rezepte zum Nachmachen. Alles geht wirklich leicht und easy von der Hand. Ich möchte nur ein „süßes“ Beispiel nennen. Das Dessert Rezept auf Seite 122, die schoko haselnuss-torte. Mann ist die Lecker.

Auch wenn man keinen Vita – Mix daheim hat, so gelingt dieser Kuchen trotzdem.

Ja, dies ist so eine Sache, was mir in diesem Buch nicht gefällt. Ständig wird auf den Vita Mix hingewiesen. So, als wenn man auf einer Verkaufsveranstaltung wäre. Nein, dies punktet bei mir nicht. Aber wie erwähnt, die Gerichte klappen auch, wenn man einen anderen, leistungsstarken Mixer daheim hat.

Ansonsten wäre noch zu erwähnen, dass die Aufnahmen in dem Buch: everydayraw wirklich sehr ansprechend sind. Sehr gekonnt fotografiert. Zum Cover selber muss ich ja nichts sagen, dies spricht für sich und ladet den Leser ein, mal einen Blick ins Buch zu werfen.

Es ist ein gutes Buch für all diejenigen, welche so ab und an mal eine Woche sehr gesund sich ernähren möchten. Ein guter, kleiner „Einführ-Ratgeber“ in die Rohkostwelt. Mein nächstes Gericht wird taboulè sein, freue mich schon.

Mein Fazit: everyday raw- ist ein Kauf wert.