Die 50 besten Vergesslichkeits-Killer….

Die 50 besten Vergesslichkeits-Killer….

Besseres Gedächtnis mit Tango und Schokolade

Autor Christoph M. Bamberger – erschienen im Trias-Verlag 

Ein Büchlein, welches ich gerne mal aufschlage um nachzulesen. Vor allen Dingen, wenn ich an mir selber zweifle, ob bei mir im Oberstübchen noch alles funktioniert. Das Büchlein beruhigt einen dann.

Sehr interessante Tipps. Nachfolgend erhalten Sie ausführliche Informationen direkt vom Verlag.

Textquelle Thieme – Verlag / Stuttgart, Oktober 2014 –

Ein Bekannter auf der Straße grüßt, aber Ihnen will der Name nicht einfallen. Der Schlüssel liegt oft nicht da, wo Sie ihn vermuten. Sie stehen im Keller und wissen nicht mehr, was Sie eigentlich holen wollten. Kommen Ihnen diese Situationen bekannt vor? Dann ist es an der Zeit, Ihr Gehirn in Schwung zu bringen. Der Ratgeber „Die 50 besten Vergesslichkeits-Killer“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2014) von Professor Dr. med. Christoph M. Bamberger enthält wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig alltagstaugliche Tipps, die die Konzentration stärken und die Gedächtnisleistung verbessern.

In den meisten Fällen steckt hinter der beschriebenen Vergesslichkeit keine Demenz oder eine beginnende Alzheimer-Erkrankung, wie viele befürchten. „Bereits mit Mitte 20 lässt unsere Fähigkeit nach, neue Eindrücke zu speichern. Jenseits der 40 macht sich das abnehmende Erinnerungsvermögen im Alltag bemerkbar“, erklärt Professor Bamberger.

Auf der anderen Seite ist das Gehirn ein Organ, dessen Leistungsfähigkeit wir bis ins hohe Alter trainieren und sogar verbessern können.

Aber was tut unserem Gehirn gut? Lachen zum Beispiel! Jeder gelungene Witz erzeugt neue Nervenverbindungen. „Das Anschauen einer Comedy-Sendung, die unseren Humor trifft, ist daher ein Vergesslichkeits-Killer“, erklärt Professor Bamberger. Aber auch Tango-Tanzen hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge. Die Kombination von Ausdauer- und Koordinationstraining regt die Synapsenneubildung an. Störend empfindet das Gehirn hingegen die dauernde Informationsflut, der es zunehmend ausgesetzt ist. Der Expertenrat an dieser Stelle: Das Smartphone im Alltag auch mal abschalten.

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