The 12 Tenöre gaben Bad Kissingen die Ehre- Auftakt Ihrer Tournee in Bad Kissingen

The 12 Tenöre gaben  Bad Kissingen die Ehre- Auftakt Ihrer Tournee in Bad Kissingen

Da soll einer sagen Klassik wäre langweilig. Von wegen!

Gestern im mondänen Max Littmann-Saal in Bad Kissingen gaben die weltweit erfolgreichen  12 Tenöre ein Konzert der Spitzenklasse.

„The 12 Tenors“  sind 12 jugendlich wirkende Sänger aus ganz unterschiedlichen Ländern ( New York, Frankreich, Liverpool, London, Südtirol, Polen, Rio, Hamburg und Nürnberg), welche mit eindrucksvollen Stimmen den Zuhörern 25 Song darboten und dies in einem unglaublichen Saal in Bad Kissingen.  Unter dem Titel: „Millenium Tour“ präsentieren die-ich will wirklich sagen: Ausnahmekünstler,- ein Show, welche die Zuhörer von Anfang an begeistert

Obwohl der erste Blick auf die Bühnendekoration!, „naja, etwas spärlich“, und der Gedanke kam aufaufkam, ob dies wirklich ein schöner Abend werden wird?. Doch gleich hier darf gesagt sein: Und wie! Der Abend war ein Hochgenuss der Stimmen, Stimmung und Gefühle.

Mein kleiner grüner Kaktus war der Auftakt…..

Weitere bekannte Musiktitel  umschmeichelten unser Gehör. Songs  aus dem Genres Rock-und Pop, die jeder kennt und liebt,  wie auch klassische Arien  wurden auf eine leichte und dennoch kraftvolle, stimmgewaltige  Art präsentiert.

Ob nun klassiche Songs wie „Nessun Dorma“,“Granada“ , Evergreens der vergangenen Zeit, wie „La Donne e Mobile“ oder „O Sole Mio“,oder Ohrwürmer von den Beatles, Queen Leonhard Cohen und Michael Jackson und viele mehr, die Zuhörer waren begeistert.

Und einige hielten es auch nicht mehr auf den Sitzplätzen. Es wurde geswingt, gesungen, geklatscht und gerockt. Kurzum, die Stimmung im Saal tobte, ob Jung oder Alt – allen stand Begeisterung im Gesicht.

Die gesamte fast 3stündige Show ist eine Achterbahn der Emotionen gewesen und in doch so manchem Auge erblickte man ein kleines Tränchen….ein Tränchen der Sehnsucht an eine vergangene Zeit. Doch für Trübsinn blieb keine Zeit, schon beim nächsten Song war alles vergessen und  man swingte und rockte wieder mit.

Beendet wurde diese einmalige Tour der Stimmgewalten mit dem Lied: „Time to say goodbye“ von Andrea Bocelli. Alle Besucher im vollbesetzten Saal bedankten sich mit „Standing Ovations“ und überschäumenden Beifall. Dieser fast dreistündige Auftritt der 12 Tenöre ist ein wahres Erlebnis.

Wer die Möglichkeit hat ein Ticket für diese mitreißende Show in seiner Stadt zu ergattern, der möge zugreifen, denn einige Konzerte sind bereits ausverkauft. Erlebt er einen wirklich wunderschönen Abend, wovon er noch Monate später erzählen wird. Dass wir hier in Bad Kissingen den Auftakt der Millenium Tournee erleben durften, sehe ich als große Wertschätzung für unsere Stadt.

THE 12 TENORS: MILLENNIUM TOUR – in Bad Kissingen live!

THE 12 TENORS: MILLENNIUM TOUR

Klassische Arien, Pop-Hymnen und Rock-Klassiker

Am Donnerstag, 8. Februar, gastieren „The 12 Tenors“ im Max -Littmann-Saal im Regentenbau.

In der weltweit erfolgreichen Produktion„Millennium Tour“ präsentieren die Künstler eine mitreißende Show mit frischen Songs und bewährten Klassikern.
Das Konzert beginnt um 20:00 Uhr.
Diese Show räumt mit allen bisherigen Klischees über das wohl aufregendste Stimmfach der Gesangsmusik auf: dem Tenor. Aus unterschiedlichen Nationen zusammengekommen, kennen die Musiker nur ein Ziel: ihr Publikum mit ihrer mitreißenden Leidenschaft für Musik anzustecken.

Mit ihren kraftvollen Stimmen und ihrer mitreißenden Energie singen sie klassische Arien, Pop-Hymnen und Rock-Klassiker–denn kein Genre ist vor ihnen sicher. Mit ihrem unverwechselbaren klassischen und doch modernen Sound vereinen sie den Musikgeschmack von Generationen.

Da wird gründlich aufgeräumt mit allen bisherigen Klischees. Alle 12 Tenöre können spektakulär tanzen, charmant moderieren und treffsicher zwischen verschiedenen Musikrichtungen wechseln. Das Publikum kann sich auf Musik ohne Grenzen mit klassischem und zeitlosem Charme, auf eine neue spektakuläre Lichtshow, eindrucksvolle Choreographien, charmante und humorvolle Moderationen und auf ein abwechslungsreiches Programm von Klassik bis Pop mit 12 Ausnahmesängern und dem gewissen Etwas freuen.

Eintrittskarten sind in der Tourist-Information Arkadenbau, telefonisch unter:
0971 8048-444 erhältlich

Textquelle: Pressekontakt – Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH,

Trommelkunst beim Kissinger Winterzauber, ebooksofa ist dabei

DOUBLE DRUMS KOMMEN INS KURTHEATER von Bad Kissingen. 

Trommelkunst beim Kissinger Winterzauber, ebooksofa ist dabei

double drums in bad kissingenBegeisternde Rhythmen und Schlaginstrumente aus Alltagsgegenständen präsentiert Double Drums im Rahmen des Kissinger Winterzaubers am Donnerstag, 29. Dezember, im Kurtheater.

Mit ihrem brandneuem Programm Groove Symphonies verbinden die beiden Musiker ab 19:30 Uhr Klassik, Pop und Weltmusik auf einzigartige Weise. Zwei Schlagzeuger, über 500 Schlaginstrumente und eine Mission: Das Publikum mit der außergewöhnlichen Trommelkunst in den Bann ziehen.

Double Drums setzen zahlreiche Schlaginstrumente abwechslungsreich ein, lassen exotische Töne erklingen und geben Alltagsgegenständen eine neue Funktion. Hier verschmelzen die Welten von Klassik, Weltmusik und populärer Musik und bringen Menschen unterschiedlichster Geschmacksrichtungen zusammen.

 

Foto: Andreas Lander

Wer Überraschungen mag, wird Double Drums lieben. Mit Eigenkompositionen und speziell für sie geschriebene Stücke erschaffen Alexander Glöggler und Philipp Jungk eine atemberaubende Klangwelt. Ihr abwechslungsreiches Programm reicht von bildhafter Filmmusik über Duelle mit Kochtöpfen bis hin zu Verkehrsschildern und Akkubohrern als Musikinstrument. Textquelle: Bayerisches Staatsbad Bad Kissingen

Sie sollten dies nicht versäumen, wir hier von ebooksofa freuen uns schon darauf. Wer noch kein Ticket für die Veranstaltung Double Drums hat, hier die Adresse: 

Eintrittskarten sind erhältlich in der Tourist-Information Arkadenbau, telefonisch unter 0971 8048-444 oder unter folgender E-Mail-Adresse: kissingenticket@badkissingen.de

Die falsche Fährte – Kurt Wallander ermittelt, 6 CDs (Klassik Radio Krimi-Edition – Die besten Ermittler aller Zeiten)

ebooksofa liest heute dieses…

Die falsche Fährte – Kurt Wallander ermittelt, 6 CDs (Klassik Radio Krimi-Edition – Die besten Ermittler aller Zeiten)

Man mag glauben, die Lektüre eines Buches mache den Genuss eines Hörspiels überflüssig und umgekehrt. In der Regel wird man sich aber bei hervorragender Literatur und glänzend inszenierten Hörspielen in dieser Annahme getäuscht sehen. Die Hörspielversion von Henning Mankells Die falsche Fährte wird auch Leser des Romans erneut in Vibration versetzen, vermag andere Akzente zu setzen und stellt erneut die Einzigartigkeit der Kunstform Hörspiel unter Beweis. Ein Serienmörder versetzt d

Unverb. Preisempf.: EUR 12,99

Preis: EUR 12,00

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Piano Piano. Notenbuch Für Klavier – Leicht Arrangiert: Die 100 schönsten Melodien von Klassik bis Pop

ebooksofa stellt heute vor…..

Piano Piano. Notenbuch Für Klavier – Leicht Arrangiert: Die 100 schönsten Melodien von Klassik bis Pop

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Jason Derulo – Breathing – ebooksofa beginnt die Woche schwungvoll

Jason Derulo – Breathing – ebooksofa beginnt die Woche schwungvoll

Jason Derulo – Breathing – ebooksofa beginnt die Woche schwungvoll – schöne erfolgreiche Woche an alle Leser von ebooksofa – und sorry wenn jemand lieber Klassik liebt, aber mal die Hüften schwingen ist doch klasse……

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Future History (Deluxe Version) [+Video]

Die Klassik ruft heute ebooksofa zur Oper Tosca…..

Die Klassik ruft heute ebooksofa zur Oper Tosca…..

Hallo und Guten Tag, hier wieder Irene und ja, heute Abend gehts in die Oper. Wow schon lange nicht mehr gewesen, aber so kurz vor Weihnachten, da kommt schon mal so eine "Klassik" – Sehnsucht auf und ich werde es jedenfalls tun. Heute Abend gehts zu Tosca – ich freue mich schon! Aber vorher muss ich mich erst mal hinein lesen, damit ich die Handlung auch verstehe. Evtl. interessiert es ja auch jemanden……

Tosca ist eine Oper in drei Akten. Die Musik komponierte Giacomo Puccini, das Libretto schrieben Giuseppe Giacosa und Luigi Illica (nach dem Drama La Tosca von Victorien Sardou).

Vorgeschichte und Hintergrund

Im Februar 1798 hatten französischen Truppen im Zweiten Koalitionskrieg den Kirchenstaat erobert und die Römische Republik errichtet (Cesare Angelotti ist in Tosca ehemaliger Konsul der Republik). Nach dem Sieg der der russisch-österreichischen Koalitionstruppen in der Schlacht an der Trebbia (19. Juni 1799), zogen sich die Franzosen aus Rom zurück; am 30. September 1799 marschierte die neapolitanische Armee unter König Ferdinand IV. in Rom ein. Vertreter der ehemaligen Republik waren, wie zuvor in Neapel, in der Folgezeit blutigen Racheakten sowie Verfolgung ausgesetzt (Angelotti wurde in der Engelsburg eingekerkert.

In Frankreich übernahm Napoleon Bonaparte am 9. November 1799 in einem Staatsstreich als Erster Konsul die Regierung. Nach Ablehnung eines Friedesangebots durch die Koalition begann er in Frühjahr 1800 einen Feldzug gegen Österreich und überschritt im Mai 1800 mit seiner Armee die Alpen nach Norditalien. Am 14. Juni 1800 kam es im Piemont zur Schlacht bei Marengo zwischen den Truppen Frankreichs und Österreichs. Gegen Mittag erstürmten die Österreicher Marengo und die Franzosen mussten sich zurückziehen (deshalb wird – zwei Tage später – im 1. Akt von Tosca der Sieg über Napoleon gemeldet); am Nachmittag konnten die Franzosen jedoch die Schlacht drehen und die Koalitionstruppen schließlich schlagen (Nachricht von der Niederlage der Koalition im 2. Akt von Tosca).

 

 

 

 

 

 

1. Akt (In der Kirche Sant’Andrea della Valle) 

Der politische Gefangene Angelotti ist aus dem Staatsgefängnis Engelsburg in die Kirche Sant’Andrea della Valle geflohen; er versteckt sich dort in der Familienkapelle der Attavanti, als der Mesner die Kirche kommt. Der Maler Mario Cavaradossi, ein Freund Angelottis, gestaltet in dieser Kirche das Altarbild, in dem er die Gestalt der Maria Magdalena nach dem Vorbild einer schönen Unbekannten gezeichnet hat, die in letzter Zeit oft in der Kirche zu sehen war. Zwar räumt Cavaradossi ein, dass die Unbekannte ihm als Modell gedient habe, beteuert aber, sein Herz gehöre allein seiner Geliebten, der Sängerin Floria Tosca ("Recondita armonia"). 

Cavaradossi will seinem Freund Angelotti weiterhelfen und verschließt die Tür der Kirche, um nicht überrascht zu werden. Da erscheint Tosca und Angelotti muss sich wieder verstecken. Die verschlossene Tür macht Tosca eifersüchtig; sie beschuldigt Cavaradossi der Untreue. Zwar kann Cavaradossi die Situation entschärfen und ein Treffen für den Abend verabreden, aber die Eifersucht Toscas entflammt erneut, als sie auf dem von Cavaradossi gemalten Bild die Gräfin Attavanti erkennt. 

Als Cavaradossi und Angelotti nach dem Abgang Toscas die weitere Flucht planen, hören sie einen Kanonenschuss von der Engelsburg, der meldet, dass die Flucht Angelottis entdeckt wurde. Cavaradossi verlässt mit Angelotti die Kirche, um ihn in seinem Haus zu verstecken. 

Der Mesner (Küster) betritt die Kirche mit der Nachricht vom Sieg der österreichischen Truppen bei Marengo. Polizeichef Baron Scarpia, der Angelotti verfolgt, betritt die Kirche. Ein Fächer der Schwester Angelottis, das Madonnenbildnis und ein geleerter Eßkorb erhärten seinen Verdacht, dass Cavaradossi  Angelotti bei der Flucht unterstützt. Tosca kehrt in die Kirche zurück, um Cavaradossi mitzuteilen, dass sie abends auf dem Siegesfest singen solle. Sie trifft auf Scarpia, der ihre Eifersucht schürt, um von ihr zu erfahren, was Cavaradossi plant. Als Tosca aufbricht, um Cavaradossi zur Rede zu stellen, schickt ihr Scarpia den Polizeiagenten Spoletta auf Toscas Spur ("Tre sbirri …").

 

2. Akt (Scarpias Räume im Palazzo Farnese) 

Scarpia gibt dem Gendarm Sciarrone den Auftrag, Tosca einzuladen. Polizeiagent Spoletta berichtet von der vergeblichen Durchsuchung der Villa Cavaradossis. Er hat dort aber nicht den entflohenen Angelotti, sondern nur Cavaradossi angetroffen, den er zum Verhör mitgebracht hat. Als Cavaradossi sich weigert, den Aufenthaltsort Angelottis zu verraten, lässt Scarpia Cavaradossi in Anwesenheit Toscas foltern. Trotz der Folter verrät Cavaradossi seinen Freund nicht. Tosca jedoch bricht schließlich zusammen und gibt das Versteck Angelottis preis. Als ihn die Agenten Scarpias verhaften wollen, bringt sich Angelotti um. 

Sciarrone überbringt Scarpia die Nachricht vom Sieg Napoleons gegen die mit dem Kirchenstaat verbündeten Österreicher in der Schlacht von Marengo. Als Cavaradossi dies hört, bekennt er sich emphatisch zu seinen politischen Idealen. Daraufhin lässt Scarpia Cavaradossi zur Hinrichtung abführen. Tosca bittet Scarpia das Leben Cavaradossis zu retten und fragt nach dem Preis dafür ("Quanto? … Il Prezzo."). Scarpia gibt zwar zu, käuflich zu sein, fordert aber als Gegenleistung für die Freilassung Cavaradossis nicht Geld, sondern dass Tosca ihm zu Willen sei ("Si, t'arvrò"). Als Tosca erkennt, dass ihr nur noch wenig Zeit für die Rettung Cavaradossis bleibt, singt sie die Arie Vissi d'arte (Ich lebte für die Kunst) und lässt sich auf den Handel ein. Scarpia gibt daraufhin den Befehl, Cavaradossi nur zum Schein hinrichten zu lassen und stellt für Tosca und Cavaradossi einen Geleitbrief für die Flucht aus dem Kirchenstaat aus. Während Scarpia den Brief schreibt, nimmt Tosca ein Messer vom Tisch, und als Scarpia seinen Lohn einfordern will ("Tosca, finalmente mia!") ersticht sie ihn ("Questo è il bacio di Tosca.").

 

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3. Akt(Gefängnis in der Engelsburg)

 

Die Erschießung Cavaradossis auf der Plattform der Engelsburg wird vorbereitet. Dieser schreibt einen Abschiedsbrief an Tosca und erinnert sich ihrer und des schönen Lebens (Eine der bekanntesten und beliebtesten Opern-Arien: E lucevan le stelle).

Tosca hat sich mit dem Passierschein Scarpias in das Gefängnis begeben und teilt ihrem Geliebten mit, dass das Urteil nur zum Schein vollstreckt werden soll. Sie weist ihn an mitzuspielen und sich nach den Schüssen mit Platzpatronen realitätsnah fallen zu lassen. Nach dem Abzug des Erschießungskommandos will sie mit ihm in die Freiheit reisen. Das Erschießungskommando erscheint und erschießt Cavaradossi. Tosca will ihm nach dessen Abzug aufhelfen und muss voller Schreck erkennen, dass Scarpia auch sie betrogen hat: Cavaradossi ist wirklich tot. Inzwischen ist auch der Tod Scarpias entdeckt worden. Als Tosca deswegen von den Gendarmen verhaftet werden soll, stürzt sie sich von der Engelsburg in die Tiefe